Seit der Kooperation zwischen Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich und dem Militärkommando Kärnten im Jahr 2024 dürfen wir bereits die dritte lebensrettende Erfolgsgeschichte feiern.
Pascal (19) ließ sich im Sommer 2025 im Rahmen seines Grundwehrdienstes beim Militärkommando Kärnten typisieren. Nur wenige Monate später wurde er zum potenziellen Lebensretter für einen Mann mittleren Alters aus Südosteuropa.
Er selbst sagt:
„Ich habe mich damals während meines Grundwehrdienstes im August 2025 freiwillig bei ‚Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich‘ als Stammzellspender registriert. Mir wurde damals erklärt, dass es relativ selten ist, dass zwei Menschen HLA-ident sind. Deshalb war ich sehr überrascht, als ich bereits im Jänner 2026 als möglicher Spender kontaktiert wurde.
Während der Voruntersuchung im LKH Graz bzw. in der Blutbank wurde ich umfassend aufgeklärt, und alle meine Fragen wurden verständlich beantwortet. Am Tag der Spende wurde ich von den Fachkräften hervorragend betreut, und ich habe mich während des gesamten Ablaufs sehr wohl gefühlt. Die Spende selbst habe ich sehr gut vertragen. Trotzdem war ich froh, als ich nach der Spende meine Hände wieder frei bewegen konnte, denn während der Apherese soll man die Hände nicht bewegen“, erzählt Pascal.
Mit seiner Bereitschaft zu helfen, schenkte er einem schwer kranken Menschen, den Pascal vielleicht nie kennenlernen wird, die Chance auf eine lebensrettende Behandlung. Seine Geschichte zeigt eindrucksvoll, wie viel eine einzige Registrierung und die Bereitschaft zur Stammzellspende bewirken können.
Titelfoto: Pascal







